Bevor es für uns in die Sommerpause ging, hatten wir noch zwei aktive Wochenenden. Am 04.07. fand in Reinberg der Tag der Vereine statt. Mit viel Engagement haben wir uns auf diesen Tag vorbereitet, in mehreren Arbeitseinsätzen unser Trainingsgelände super vorbereitet und ausreichend Bänke für die Zuschauer bereit gestellt. Dann war es soweit. Um 10:30 Uhr sollte unser Auftritt sein, an dem wir unseren Verein vorstellen und über unsere Ziele und Aktivitäten berichten wollten. Doch leider haben die Verantwortlichen dieser Veranstaltung trotz mehreren Absprachen schlichtweg vergessen uns ins Programm zu schreiben. Zwar wurde dann ein Plakat an unserem Tor aufgestellt mit dem Hinweis des Auftritts, doch auch bei der Moderation wurden wir leider übergangen. Nach nochmaligem Hinweis wurden wir dann endlich angesagt und es kamen interessierte Zuschauer und nahmen auf den Bänken Platz. Endlich konnten auch wir, die schon über 15 Jahre in Reinberg ansässig sind unseren Verein vorstellen. Dann klappte alles super, die Herrchen und Frauchen präsentierten eine tolle Trainingseinheit und im Anschluss wurde auf dem Agillityparcours gezeigt wie viel Freude den Fellnasen diese Art des Hundesports macht. So wurde es doch noch ein erfolgreicher, schöner Tag für uns und unseren Verein.
Am 12.07. fanden wir uns dann um 10:00 Uhr zum Kotelmannfest in Altentreptow ein. Die Stadtverwaltung hatte uns eine Fläche gegenüber des Tierheimes zur Verfügung gestellt. Schnell wurde ein Parcours mit verschiedenen Hindernissen aufgebaut. Um 11:00 Uhr fingen wir dann auch mit unserer kleinen Vorstellung an, leider wurden wir wieder einmal nicht rechtzeitig anmoderiert, so dass nicht sehr viele von unserem Auftritt wussten. Die meisten Aktivitäten fanden rund um den grossen Stein statt, wir standen etwas Abseits, das war schade.
Juliane, unsere Vorsitzende, begrüßte die dann doch eintreffenden interessierten Gäste und stellte unseren Verein vor. Die Hunde machten trotz der Wärme ihre Sache sehr gut. Um 13:00 Uhr sollte noch eine Vorstellung sein, aber daraus wurde leider nichts, da mehrere Salven der Kanonen des Schützenvereins die Hunde dermaßen verängstigt haben. Die Absprachen waren anders, Frau Achterberg, die Verantwortliche für dieses Fest, entschuldigte sich aufrichtig bei uns für das so nicht geplante Böllern.
Zwei unserer Hunde haben sich dann doch nochmal in den Parcours getraut und gezeigt, wie es geht. Besonders den Kindern hat es gefallen. Zum Abschluss durften sie dann selber durch den Parcurs laufen, über die Wippe, durch die Slalomstangen und auch über die Hürden springen. Das hat allen viel Spass gemacht.
Wir hoffen, dass es im nächsten Jahr besser klappt und während unseres Auftrittes nicht geböllert wird, wir kommen gerne wieder.
Artikel: M. Vandrey
